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Aktuelles

 

Neuwahlen des Bezirksvorstandes der BAG Hollabrunn



Am Sonntag, den 8. April 2018, fand die Generalversammlung der BAG Hollabrunn in Maissau statt. Auf der Tagesordnung standen neben den Funktionärsberichten auch Neuwahlen.

Fritz Grolly trat nach 18 Jahren als Bezirksobmann und 21 Jahren im Bezirksvorstand von seinen Funktionen zurück und wurde im Zuge der Versammlung unter Anwesenheit von Landesverbandsobmann Peter Höckner einstimmig zum Ehrenbezirksobmann ernannt. Ihm folgt nun Dominik Sommerer von der Blasmusikkapelle Göllersdorf nach. Insgesamt schieden sieben Funktionäre aus dem Vorstand aus. Die BAG Hollabrunn ist ihnen allen zu großem Dank für die erbrachten Leistungen verpflichtet.

Dem neuen Vorstand gehören neben Dominik Sommerer als Bezirksobmann und seiner Stellvertreterin Verena Lassel aus Wullersdorf auch wieder Johann Pausackerl (Hardegg) als Bezirkskapellmeister und Robert Eigner (Unter Dürnbach) als sein Stellvertreter an. Ganz neu im Vorstand sind Bezirksjugendreferentin Stephanie Bauer (Hardegg) sowie Stellvertreter Norbert Trauner (Zellerndorf). Dem erfahrenen Bezirkskassier Friedrich Westermayr (Heldenberg) wurde der bisherige Bezirksbeirat Florian Hanousek (Retzbach) als Stellvertreter zur Seite gestellt. Bezirksstabführer Markus Kohl (Ziersdorf) hat mit Thomas Wurm (Retz) ebenfalls einen neuen Stellvertreter. Das Team der Bezirksschriftführer Christian Ludl (Theras) und Stellvertreter Gerhard Steininger (Ravelsbach) blieb unverändert. Sonja Wurm (Retz), langjährige Bezirksjugendreferentin, wechselte in den Landesvorstand und ist nun als Landesjugendreferentin tätig. Sie bleibt dem Bezirksvorstand als Beirätin erhalten. Weiters ist Stefan Stift (Röschitz), der als Beirat und Medienreferent tätig sein wird, neu im Team. Die Beiräte Lukas Marek (Maissau), Christian Falkinger (Zellerndorf) und Manfred Liebl (Manhartsberg) werden ihre Funktionen auch in den nächsten drei Jahren ausüben. Als Rechnungsprüfer wurden Michael Grünauer (Guntersdorf) und Franz Schönauer (Hadres) gewählt.

Der ohne einer einzigen Gegenstimme angenommene Wahlvorschlag kann als Zeichen der guten Zusammenarbeit und Kameradschaft der Vereine im Bezirk gedeuet werden und ist ein positivies Zeichen für die Zukunft!